Angebote zu "Humankapital" (10 Treffer)

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Investitionen in Humankapital
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Erscheinungsdatum: 15.10.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Investitionen in Humankapital, Auflage: 1998, Verlag: Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Makroökonomie // Finanz // und Rechnungswesen, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 232, Informationen: Paperback, Gewicht: 306 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Sterzel, J: Bewertungs- und Entscheidungsreleva...
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Erscheinungsdatum: 24.02.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bewertungs- und Entscheidungsrelevanz der Humankapitalberichterstattung, Titelzusatz: Eine experimentelle Analyse aus der Perspektive privater Anleger, Auflage: 2011, Autor: Sterzel, Jeannine, Verlag: Gabler Verlag // Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Humankapital // Kapital // Finanz // und Rechnungswesen, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 384, Informationen: Paperback, Gewicht: 501 gr, Verkäufer: averdo

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Heinzel, Wolfram: Optimale Verträge bei Investi...
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Erscheinungsdatum: 01.06.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Optimale Verträge bei Investitionen in Humankapital, Autor: Heinzel, Wolfram, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeit // allgemein // Erwerbstätigkeit // Beruf // Budget // Budgetierung // Management // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Gewerkschaft // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Finanz // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Arbeits // Einkommensökonomie // Ökonomie einzelner Branchen // HRM // Gewerkschaften // Schule und Lernen: Wirtschaftswissenschaften // Finanzen, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 329, Abbildungen: 14 Abbildungen, 3 Tabellen, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 1943), Gewicht: 433 gr, Verkäufer: averdo

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Finanz- und Humankapital als innovationsrelevan...
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Finanz- und Humankapital als innovationsrelevante Faktoren kleiner und mittlerer Unternehmen ab 72.95 € als Taschenbuch: Eine transaktionskostentheoretische Analyse. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Finanz- und Humankapital als innovationsrelevan...
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In der industrieökonomischen Innovationsforschung setzt sich die Erkenntnis durch, daß es innovationsoptimale Betriebsgrößen nicht gibt. Vielmehr haben sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch Großunternehmen betriebsstrukturell bedingte Vor- und Nachteile im Innovationsprozeß. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Autorin die Aufgabe, die spezifischen Wettbewerbspositionen kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Beschaffung und beim Einsatz der innovationsrelevanten Faktoren Finanz- und Humankapital theoretisch zu analysieren. Auf der Basis des transaktionskostentheoretischen Analyserahmens stehen die allokativen Wirkungen von Unvollkommenheiten auf den Kapital- und Arbeitsmärkten im Mittelpunkt der Untersuchung. Anknüpfend an die ermittelten betriebsstrukturspezifischen finanz- und personalwirtschaftlichen Problemkategorien kleiner und mittlerer Unternehmen werden verschiedene strukturpolitische Handlungsanweisungen aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Verbesserung der Arbeitszufriedenheit von Mitar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,7, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Veranstaltung: Psychologische Aspekte der Führung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital jedes Unternehmens.' Sie sind der strategischer Erfolgsfaktor Nr. 1 und die eigentlich knappe Ressource der Unternehmen. Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Deutschland, welche unweigerlich zu einem bedrohlicher Rückgang der arbeitsfähigen Bevölkerung führen wird, gewinnt das Humankapital ständig an Bedeutung. Im Gegensatz zu Finanz- und Sachkapital, ist das Humankapital jedoch ein Subjekt. Es agiert, reagiert, hat einen eigenen Willen und auch Eigeninteresse. Humankapital ist kreativ und schafft Werte. Zwischen dem Humankapital und dem Unternehmen besteht eine schuldrechtliche Beziehung, demzufolge hat das jeweilige Unternehmen keine Verfügungsmacht über seine Mitarbeiter. Einzige Lösung: die Unternehmen schaffen die Rahmenbedingungen, unter welchen die Mitarbeiter ihr Potenzial einbringen. Genau diesen Aspekt möchte ich im Rahmen der Hausarbeit eingehender erläutern, wobei der Fokus auf der Arbeitszufriedenheit liegt. Arbeitszufriedenheit ist ein 'affektiv-emotionaler Zustand, der sich u.a. in hoher und stabiler Arbeits- bzw. Leistungsmotivation, guten Leistungen, einem stabilen Leistungsniveau, in der Vermeidung von Fehlzeiten und dem Wunsch nach Beibehaltung des Arbeitsplatzes äussert'. Darüber hinaus gibt es jedoch noch zahlreiche weitere Aspekte, welche dazu beitragen, dass der Mitarbeiter sein Potenzial in das Unternehmen und für den Unternehmenserfolg einbringt. Diese werden allerdings im Rahmen dieser Hausarbeit nicht detaillierter beleuchtet. Der Aufbau der Arbeit vollzieht sich in vier Schritten. Im nächsten Abschnitt wird zuerst auf Arbeitszufriedenheit und Motivation eingegangen. Sind Arbeitszufriedenheit und Motivation synonyme Begriffe? In diesem Rahmen erfolgt eine inhaltliche Schwerpunktsetzung, welche die verschiedenen Aspekte der Arbeitszufriedenheit beleuchtet. Darauf aufbauend wird im Kapitel 2.2. eine theoretische Orientierung gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Der 'Home Bias' internationaler Investoren: Ein...
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In den letzten Jahrzehnten hat eine fortlaufende Deregulierung und Liberalisierung der Finanz- und Kapitalmärkte stattgefunden, denn auch an ihnen ist die Globalisierung nicht unmerklich vorübergegangen. Dies hat zu einer wirtschaftlichen Verkettung der einzelnen Länder geführt und somit zu vermehrten Anlagemöglichkeiten für die Marktteilnehmer. Durch diese zusätzlichen Anlagealternativen sind eine bessere Diversifikation und eine Risikoreduktion des Aktienportfolios möglich. Doch trotz der Vorteile internationaler Diversifikation wurde Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts festgestellt, dass die meisten Investoren diese nicht ausschöpfen, sondern einen sehr grossen Anteil ihres Portfolios in Aktien aus dem Heimatland halten. Diese Tendenz wird in der ökonomischen Literatur 'Home Bias', aber auch 'Home Bias puzzle' oder 'Equity Home Bias' genannt. Somit verfolgen die meisten Investoren eine Strategie der Akzeptanz von zusätzlichem Risiko durch eine nicht ausreichende Streuung auf verschiedene internationale Aktienwerte. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu analysieren, wie ausgeprägt der Home Bias weltweiter Investoren ist, welche Ursachen dieses Phänomen hat und welche Folgen daraus resultieren. Da der Home Bias in Bondportfolios weniger ausgeprägt ist, beschränkt sich die Analyse auf die Untersuchung von Aktienportfolios. Im ersten Teil dieser Arbeit wird auf die wichtigsten Elemente der Portfoliotheorie, des Capital Asset Pricing Models sowie des International Asset Pricing Models eingegangen. Folgend werden die Vorteile der internationalen Diversifikation erläutert. Im anschliessenden Kapitel wird der Home Bias definiert und des Weiteren gezeigt, welches Ausmass der Home Bias in den Portfolios verschiedener Länder annimmt. Zudem werden zwei Methoden zur Messung des Home Bias charakterisiert. Zum Abschluss dieses Kapitels wird gezeigt, dass das Ausmass des Home Bias noch viel grösser ist, wenn Humankapital in die Betrachtung mit einbezogen wird. Im vierten Kapitel werden die wichtigsten Erklärungsansätze zum Home Bias analysiert. Dabei wird zwischen rationalen und verhaltenswissenschaftlichen Erklärungsansätzen unterschieden. Im anschliessenden Kapitel werden kurz die Auswirkungen des Home Bias ergründet. Im letzten Kapitel wird die Arbeit dann resümiert, worauf ein Fazit folgt.

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Verbesserung der Arbeitszufriedenheit von Mitar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,7, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Veranstaltung: Psychologische Aspekte der Führung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital jedes Unternehmens.' Sie sind der strategischer Erfolgsfaktor Nr. 1 und die eigentlich knappe Ressource der Unternehmen. Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Deutschland, welche unweigerlich zu einem bedrohlicher Rückgang der arbeitsfähigen Bevölkerung führen wird, gewinnt das Humankapital ständig an Bedeutung. Im Gegensatz zu Finanz- und Sachkapital, ist das Humankapital jedoch ein Subjekt. Es agiert, reagiert, hat einen eigenen Willen und auch Eigeninteresse. Humankapital ist kreativ und schafft Werte. Zwischen dem Humankapital und dem Unternehmen besteht eine schuldrechtliche Beziehung, demzufolge hat das jeweilige Unternehmen keine Verfügungsmacht über seine Mitarbeiter. Einzige Lösung: die Unternehmen schaffen die Rahmenbedingungen, unter welchen die Mitarbeiter ihr Potenzial einbringen. Genau diesen Aspekt möchte ich im Rahmen der Hausarbeit eingehender erläutern, wobei der Fokus auf der Arbeitszufriedenheit liegt. Arbeitszufriedenheit ist ein 'affektiv-emotionaler Zustand, der sich u.a. in hoher und stabiler Arbeits- bzw. Leistungsmotivation, guten Leistungen, einem stabilen Leistungsniveau, in der Vermeidung von Fehlzeiten und dem Wunsch nach Beibehaltung des Arbeitsplatzes äußert'. Darüber hinaus gibt es jedoch noch zahlreiche weitere Aspekte, welche dazu beitragen, dass der Mitarbeiter sein Potenzial in das Unternehmen und für den Unternehmenserfolg einbringt. Diese werden allerdings im Rahmen dieser Hausarbeit nicht detaillierter beleuchtet. Der Aufbau der Arbeit vollzieht sich in vier Schritten. Im nächsten Abschnitt wird zuerst auf Arbeitszufriedenheit und Motivation eingegangen. Sind Arbeitszufriedenheit und Motivation synonyme Begriffe? In diesem Rahmen erfolgt eine inhaltliche Schwerpunktsetzung, welche die verschiedenen Aspekte der Arbeitszufriedenheit beleuchtet. Darauf aufbauend wird im Kapitel 2.2. eine theoretische Orientierung gegeben.

Anbieter: Thalia AT
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Der 'Home Bias' internationaler Investoren: Ein...
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In den letzten Jahrzehnten hat eine fortlaufende Deregulierung und Liberalisierung der Finanz- und Kapitalmärkte stattgefunden, denn auch an ihnen ist die Globalisierung nicht unmerklich vorübergegangen. Dies hat zu einer wirtschaftlichen Verkettung der einzelnen Länder geführt und somit zu vermehrten Anlagemöglichkeiten für die Marktteilnehmer. Durch diese zusätzlichen Anlagealternativen sind eine bessere Diversifikation und eine Risikoreduktion des Aktienportfolios möglich. Doch trotz der Vorteile internationaler Diversifikation wurde Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts festgestellt, dass die meisten Investoren diese nicht ausschöpfen, sondern einen sehr großen Anteil ihres Portfolios in Aktien aus dem Heimatland halten. Diese Tendenz wird in der ökonomischen Literatur 'Home Bias', aber auch 'Home Bias puzzle' oder 'Equity Home Bias' genannt. Somit verfolgen die meisten Investoren eine Strategie der Akzeptanz von zusätzlichem Risiko durch eine nicht ausreichende Streuung auf verschiedene internationale Aktienwerte. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu analysieren, wie ausgeprägt der Home Bias weltweiter Investoren ist, welche Ursachen dieses Phänomen hat und welche Folgen daraus resultieren. Da der Home Bias in Bondportfolios weniger ausgeprägt ist, beschränkt sich die Analyse auf die Untersuchung von Aktienportfolios. Im ersten Teil dieser Arbeit wird auf die wichtigsten Elemente der Portfoliotheorie, des Capital Asset Pricing Models sowie des International Asset Pricing Models eingegangen. Folgend werden die Vorteile der internationalen Diversifikation erläutert. Im anschließenden Kapitel wird der Home Bias definiert und des Weiteren gezeigt, welches Ausmaß der Home Bias in den Portfolios verschiedener Länder annimmt. Zudem werden zwei Methoden zur Messung des Home Bias charakterisiert. Zum Abschluss dieses Kapitels wird gezeigt, dass das Ausmaß des Home Bias noch viel größer ist, wenn Humankapital in die Betrachtung mit einbezogen wird. Im vierten Kapitel werden die wichtigsten Erklärungsansätze zum Home Bias analysiert. Dabei wird zwischen rationalen und verhaltenswissenschaftlichen Erklärungsansätzen unterschieden. Im anschließenden Kapitel werden kurz die Auswirkungen des Home Bias ergründet. Im letzten Kapitel wird die Arbeit dann resümiert, worauf ein Fazit folgt.

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